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Sonntag, 22. Juli 2012

Buchdesign-Satire


Die Gestaltung von Buchumschlägen gehört schon sehr lange zu meinen beruflichen Aufgaben. Meine private Leidenschaft: Ich entwerfe gefakte Bücher. Das sind Buchtitel, die ich mir bloß ausdenke, um eine Idee für ein Cover-Bild oder eine Typografie daran auszuprobieren. Mancher Umschlag entsteht auch, weil mir ein Thema für einen Klappentext oder eine Kurzgeschichte dazu eingefallen ist. Ich bin mir nicht sicher, was mir daran noch mehr Spaß macht.

Es ist nur Satire. Aber natürlich hoffe ich, dass sich allmählich etwas Publikum einfindet um meine Leidenschaft zu teilen.


Der Blog soll nicht nur beim Lesen Spaß machen. Ich will damit im Laufe der Zeit, an vielen Titeln die noch folgen sollen, demonstrieren, wie mein Buchdesign aussehen würde, wenn ich ein Thema ganz spontan bearbeiten darf.

Ausserdem möchte ich zeigen, wie wichtig es meiner Meinung nach ist, die Buchumschläge möglichst plakativ zu gestalten, weil sie immer öfter, zunächst nur als winziges Vorschaubild wahrgenommen werden.

Wer Interesse hat, schaut ab und zu mal drauf. Es kommt noch einiges dazu. :)
http://www.fakebuch.ateliertoepfer.de/
Matthias Töpfer

Dienstag, 10. April 2012

Aquarell statt Pixel

Da digitale Karten immer nach dem gleichen Muster gestrickt sind, hat sich ein kleines Studio aus San Francisco etwas anderes überlegt. Sie kombinieren die digitalen Daten mit Aquarellbildern. Eine Idee mit Zukunft? Den ganzen Artikel mit weiteren Beispielen findet Ihr hier auf Spiegel Online. 
Kritzelgrüße, Wolfgang



Montag, 26. März 2012

Ein paar Statistiken

Unser Blog besteht nun seit ungefähr einem Jahr. Vielleicht ist für den einen oder anderen auch der Blick auf die Statistik interessant: welche Posts sind die meist gelesenen und wie ist die Reichweite? Wenn man die Kürze der Zeit in Betracht zieht, sticht vor allem der Beitrag von Matthias heraus, der über "Illustrierte Politik" geschrieben hat. Veröffentlich am 15. Februar, hat er bereits 118 Seitenaufrufe. Ein gutes Beispiel dafür, wie man mit interessanten Beiträgen nicht nur die Bedeutung unseres Blogs erhöhen kann, sondern natürlich auch im Nebeneffekt seine eigene virale Marketing-Reichweite verbessert.
Das war und ist übrigens der ursprüngliche Gedanke dieses Blogs: die Illustratoren in München und ihre Arbeit bekannter zu machen und Aufmerksamkeit zu erregen; zu sagen, hey, wir leben und wir machen etwas, das einen Mehrwert bedeutet. Und das über die Grenzen der Kinder- und Schulbuchillustration hinaus. Versteht mich nicht falsch, das ist gut, aber eben nur ein kleiner Teil der Arbeit, die Illustratoren leisten. Wo auch immer ich mich als Illustrator vorstelle, immer werde ich zuerst gefragt, ob ich Kinderbücher illustriere. Dieses Vorurteil würde ich gerne mit unserer Arbeit im Blog langsam verändern. Illustratoren sind in vielen Bereichen der visuellen Kommunikation tätig. An dieser Stelle mein Dank an alle, die sich bisher aktiv am Schreiben von Beiträgen beteiligt haben. Übrigens, jeder kann hier posten, er oder sie muss nur angemeldet sein.

Kritzelgrüße, Wolfgang  

Mittwoch, 15. Februar 2012

Illustrierte Politik


Mein Versuch den Begriff Zensur in einem Bild auszudrücken.

Was sind das für Kollegen, die den Mut haben, Illustrationen zu ihren politischen Ansichten zu veröffentlichen? Was motiviert sie dazu das zu tun? Es ist doch so: Wer seine Meinung unter eigenem Namen plakativ macht, muss mit Kritik rechnen.

Illustration ist ja im Grunde schon immer das Medium um politische Aussagen zu visualisieren. Auch wenn politische Illustrationen größtenteils in Form von Karikaturen und Cartoons in Erscheinung treten, findet man in allen Techniken und Stilrichtungen weniger gute bis sehr gute Umsetzungen. Aber warum kursieren eigentlich nicht viel mehr künstlerisch anspruchsvolle politische Illustrationen im Internet?
War es nicht die Politikerin Ursula
von der Leyen, die mit ihrer fachlich
schlecht fundierten Stopschild-
Initiative, die bis dahin
völlig unbekannte Partei der Piraten,
erfolgreich auf den Plan rief? 
An Themen herrscht ja nun wirklich kein Mangel. Für jeden Intressensbereich ist etwas dabei: Guantanamo, Stuttgart 21, Vorratsdatenspeicherung, Homöopathie, Integrationspolitik, Wikileaks, Terror von Rechts, das Sterben der Wale, Gentechnik, Staatstrojaner, INDECT, Somalia, Massentierhaltung, fehlende Kindergartenplätze, Kinderarbeit in Asien, Zustand der Altersversorgung, u.v.m. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Liegt es vielleicht daran, dass sozialkritische Themen sehr komplex ausfallen können? Wenn man nicht plump oder propagandistisch werden möchte, sind klare Aussagen schwer zu formulieren.

Sind die Thematiken zu kurzlebig? Ich habe es mehrfach erlebt, dass Illustrationen schon während eines ohnehin knappen Termins von der Redaktion der Auftrag gebenden Zeitschrift storniert wurden, weil das Thema bereits nach einem Tag nicht mehr aktuell war, oder eine neue Ausrichtung erfahren hatte.

Wer die eigentlichen Täter der Anschläge
vom 11. September waren, steht in manchen
Kreisen zur Disposition. Relativ unumstritten
scheint dagegen die Überzeugung, dieser
Terrorakt hätte nicht zuletzt auf die
Bürgerrechte der USA gezielt.
Sozialkritische Themen zum Motiv zu machen, kann eine künstlerisch sehr anspruchsvolle Herausforderung sein. Scheuen wir uns davor sie anzunehmen, weil wir damit politisch Farbe bekennen müssten? Oder denken wir vielleicht zu ganzheitlich und haben Schwierigkeiten damit, unsere Welt in Ja-Nein-Kategorien aufzuteilen, wohlwissend, dass die Dinge in aller Regel mehr als zwei Seiten haben? Wer kennt schon die ganze Wahrheit? Wessen Wahrheit ist die echte Wahrheit? Wer kann das beurteilen und wie lange gilt diese Wahrheit dann als wahr? Die Ansichten darüber, was gesunder Menschenverstand ist, differieren doch erheblich. Bei aller gebotenen Umsicht ist man letztendlich, auf sein Bauchgefühl angewiesen.

Unterstützt durch einen aussagekräftigen Titel, oder eingebunden in die typografische Umgebung eines Plakates, sollte eine politische Illustration den Betrachter durch eine provokative Botschaft anregen Fragen zu stellen. Sie wird Emotionen wecken, wenn sie zu Pro oder Kontra klar Stellung bezieht. Zu dieser Klarheit muss sich der Autor durchringen.

Steckt in einem Kernkraftwerk der
Keim zu einer Tragödie?
Befürchten wir den Verlust unseres Renommees als seriöse Künstler, wenn wir politische Aussagen visualisieren und veröffentlichen würden, die unserer Auffassung nach zwar richtig, aber eben unpopulär, oder sogar heftig umstritten sind? Taugt eine entsprechende Arbeit als Referenz? Wir sind Dienstleister. Ist es möglicherweise kontraproduktiv unsere persönlichen Ansichten ins Feld zu führen? Oder besteht nicht sogar die Chance, unser öffentliches Profil damit kontrastreicher, konturierter erscheinen zu lassen?
Äußern wir uns nicht in Form politisch motivierter Arbeiten, weil uns die politische Wetterlage herzlich egal ist, oder haben wir schlicht und ergreifend keinen Spaß daran? Haben wir keine Zeit für Derartiges, weil wir gut beschäftigt und froh darüber sind, unseren Lebensunterhalt verdienen zu können?

Tierversuche sind Lebensverschwendung.
Auftrag: Werbeagentur,
Kunde: Deutscher Tierschutzbund
Als Illustrator bin ich zunächst einmal Auftragnehmer. Wenn ein Kunde mit einem Briefing zu einer politisch motivierten Illustration an mich heran tritt, dann führe ich diesen Job unvoreingenommen aus. Mein Kunde ist mein Klient. Die Botschaft einer Auftragsarbeit muss sich nicht automatisch mit den Ansichten des ausführenden Künstlers decken. Womit ich da bisher betraut wurde, waren Aufträge für Werbeagenturen und journalistische Redaktionen, deren Aussagen meinen eigenen Ansichten ohnehin nicht zuwider liefen.
Aber würde ich auch für Mikrowellenkanonen, Überwachungstechnik oder Genmais werben? Selbst dann nicht, wenn ich das Honorar dringend brauchen würde?

Im Auftrag einer politischen Zeitschrift oder eines Unternehmens zu arbeiten, ist also eine Sache. Etwas qualitativ ganz Anderes ist es aber, als namentlich genannter Freiberufler, seine politische Haltung aktiv durch eine eigene freie Arbeit öffentlich zu äußern. Das wiegt schwerer als auf Facebook einen Gefällt-mir-Button zu klicken. Mehr vielleicht, als mal an einer Demo teilzunehmen. Mit so einer Arbeit legt man sich auf eine persönliche Einschätzung fest. Nicht alle Betrachter eines Werkes werden diese, von der Qualität der handwerklich kreativen Leistung trennen wollen.

Eiszeit, Plakatmotiv für die Grünen.
Auftragsarbeit: Werbeagentur
Wenn die Arbeit dann erst mal im Internet veröffentlicht wurde, haben wir die totale Kontrolle darüber verloren. Wir müssen damit rechnen, dass unser Bild auch dann noch im Internet kursiert, wenn wir unsere Meinung zum dargestellten Thema längst geändert haben sollten.

Ist es also klüger, vom Erstellen politisch motivierter Motive einfach die Finger zu lassen? Vermutlich. Im Übrigen: Was bewirkt so eine Protest-Illustration schon? Zum Beispiel gegen ACTA? Läuft sie bei Betrachtern, denen der Begriff unbekannt ist, nicht ohnehin ins Leere? Das Thema ist komplex und undurchsichtig zugleich. Es polarisiert, ohne dass der eigentliche Kern des Problems angemessen diskutiert würde.

Trotzdem. Ich denke: Wenn einem ein sozialkritisches oder politisches Thema am Herzen liegt, wenn man geneigt ist, für eine Sache zu kämpfen, dann sollte man das auch tun. Wir haben das Glück in einem System zu leben, in dem uns das erlaubt ist. Diese Möglichkeit besteht nur so lange, wie wir sie nutzen. Was läge einem Illustrator näher, als sein Anliegen in Form eines Bildes zu formulieren?

Werden wir überwacht? Wenn ja, von
wem und zu welchem Zweck?
Mir persönlich geht es bei derartigen Arbeiten weniger darum, andere von meiner Meinung zu überzeugen. Meine Motivation besteht vor allem darin, auf Themen aufmerksam zu machen, die aus meiner Sicht mehr Beachtung verdienen. Einen politisch desinteressierten Menschen, auf Grund meines Bildes, erfolgreich auf ein Thema aufmerksam gemacht zu haben, würde ich durchaus als Erfolg werten.

Matthias Töpfer

Donnerstag, 5. Januar 2012

Zu Besuch bei Kinderbuchillustrator Bernhard Oberdieck

Bernhard gut gelaunt an seinem Arbeitsplatz
Kurz vor Weihnachten hatte ich es endlich geschafft, den lange versprochenen Gegenbesuch bei Bernhard Oberdieck durchzuführen. Bernhard wohnt nur ein paar Kilometer den Inn abwärts von mir und ist damit quasi ein Nachbar.

Als ich mit der Illustration anfing, bin ich bei den ersten Recherchen zur Kinderbuchillustration im Internet sehr schnell auf Bernhard gestoßen, der sich seit drei Jahrzehnten erfolgreich und auch international in diesem Metier behaupten kann. Seinen Stil würde ich als realistisch, märchenhaft und mit viel Liebe zum Detail beschreiben.

Bernhard hatte nach seiner Ausbildung als Lithograf, dem Studium der Grafik, einem Umweg als Kunsterzieher und der Mitarbeit in einer Werbeagentur schnell den direkten Sprung in die Illustration geschafft. So war ich neugierig, wie sieht der Arbeitsplatz eines langjährigen Berufsprofis aus und kann ich noch etwas lernen?
Bernhard und seine bekannten Zirkusbilder: alles ist
fein mit Buntstift gestrichelt, nicht geschummert:
400 Stunden Arbeit pro Bild!

Neidvoll und mit großen Augen habe ich die vielen Schränke mit seinen Illustrationen bewundert. Das müssen Hunderte an Arbeiten sein, die sich da im Laufe der Jahre angesammelt haben.
Fasziniert war ich von der Möglichkeit, endlich die Originale betrachten zu können, mit dem Auge ganz nahe ans Papier zu gehen und den "Strich" zu sehen. Hier wird noch klassisch "analog" mit Papier und Farbe gearbeitet. Gleichzeitig war immer das gedruckte Pendant griffbereit: ein ganzer Wandschrank voll mit Kinderbüchern aus der ganzen Welt lädt zum Schmökern ein.

Erste Skizzen und Vorstudien für ein Kinderbuch
Wie schon bei anderen Illustratoren fiel mir auch bei Bernhard auf, wie akribisch und mit wie viel Arbeit die ersten Skizzen und Vorstudien durchgeführt werden. Jedes Bild ist genau geplant. Früher hatte Bernhard noch jede Illustration mit Buntstift in einer zeitintensiven Schraffurtechnik angelegt, mittlerweile ist er schon seit langem auf das schnellere Aquarellieren umgestiegen.

Nach ein paar Stunden schwirrte mir der Kopf mit all den Bildern und Informationen. Viel hatte ich zum Werdegang seiner Bilder gelernt. Auch meine eigene Arbeit wird von den vielen Tips profitieren.

Vielen Dank Bernhard, und weiterhin alles Gute für die Zukunft!

Kritzelgrüße, Wolfgang

Arbeitsproben im Original

Mittwoch, 2. November 2011

Eine pfiffige Idee auf der Frankfurter Buchmesse: der Illumat

Auf der Frankfurter Buchmesse bin ich dieses Jahr in der Halle der Cartoons über eine in meinen Augen wirklich witzige Idee gestolpert: den Illumat. Verzeiht mir, wenn das ein alter Hut ist, aber ich kannte ihn nicht :-)
Der Publikumsandrang war jedenfalls riesig! Von außen war nicht viel zu sehen. Alles war zugehängt, quasi eine Art Zelt. Durch einen Schlitz konnte man seinen Wunsch schieben, dazu das Geld (2€), dann kam nach ca. 5 min eine kleine Zeichnung mit Klingelton über einen anderen Schlitz heraus. Ein besonders neugieriger Schüler schielte durch den Geldeinwurfschlitz und meinte: "Ui, das sitzen fünf Leute drin und malen wie verrückt." Die kleinen Zeichnungen waren witzig gemacht, und die Empfänger freuten sich riesig.

Kritzelgrüße, Wolfgang

Mittwoch, 14. September 2011

Design Event in München

Für alle
Kreative, Designinteressierte, Kunstliebhaber und Neugierige

Herzlich Willkommen
zum
Design Event
mit einer Ausstellung über Modeillustration, Medienverlag, Taschen, Accessoires und Herrenmode

Vorträge über Mode und Kultur als Trendvorschau
und von der
Iniatitive Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung
erklärt Herr Enninger die Vorteile der Iniatitve.

Musikalischen Rahmen bietet Live-Musik nach Münchner Art.
Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Nur am Freitag, 23.09.2011, ab 17.00 Uhr!

Mehr Informationen unter:
www.designertreff-muenchen.de

Sonntag, 29. Mai 2011

Stroke Artfair in München


Hier ein Veranstaltungs-Tipp von Petra:
Sieht recht interessant aus wenn die Artfair das hält, was die website verspricht.
z.B. Liveacts auf Riesenwänden.
Isa

Freitag, 13. Mai 2011

ein Illustration-Jazz-Blog

Bei meinen Streifzügen durch die weite Welt des Internets bin ich auf diesen Blog gestoßen: Jazz and Draw.
Immer wieder erstaunlich, was sich manche Leute für Mühe machen, etwas in die Welt zu bloggen.

Kritzelgrüße, Wolfgang

Mittwoch, 11. Mai 2011

Drei für alle Fälle

Gerade im Internet wiederentdeckt: Eine Illustration mit Mercedes Transportern, die ich 2007 nach einem Layout von  Scholz und Friends Berlin ausführen durfte. Laut Vorgabe des Briefings, sollte die Darstellung in Licht und Perspektive an ein Filmplakat erinnern.
Fahrzeuge und Headline setzte ich als 3D-Szene um. Gefordertes Format, A3, 400ppi.
Weitere Arbeiten von mir auf meinem Blog.
Matthias Töpfer

Leser fragen Axel Hacke

Leser fragen
Im Internet bin ich über eine kleine Artikelreihe im SZ-Magazin gestolpert: Leser fragen Axel Hacke. Was ich hier sehr nett und witzig gemacht finde, ist der Einsatz von lebensgroßen Illustrationen in den begleitenden Fotos. Sie geben den Fotos den eigentlichen Pfiff. Eine nette Anregung für den eigenen Bedarf!

Kritzelgrüße, Wolfgang

Dienstag, 26. April 2011

Ganz New York als Zeichnung

Beim Lesen der Zeitung am Wochenende kam mir dieser Artikel unter: ein Künstler zeichnet jedes Haus in New York, oder hat es zumindest vor. Vielleicht. Er ist sich selbst nicht mehr ganz sicher, könnte langweilig werden, meint er.
Doch ich könnte das, wo ich wohne in Winkl gut machen, die 10 Häuser sind im Bereich des Machbaren ;-)
Viele Grüße, Wolfgang

Donnerstag, 14. April 2011

COMIC_Beitrag


Durch Zufall stolperte ich über dieses Buch.
Zugegeben– dieser ungeschmeidige Titel sprach mich sofort an:
Alter Sack, was nun?
Der Untertitel –das Überlebensbuch für Männer– ist schon besser zu verdauen:)
Der Blick hinein: Text vom Wort-und-Witz-gewandten Kester Schlenz, Karikatur vom bekannten Til Mette!
Würziger geht´s kaum!

Kleiner Tipp:
Als Ostergeschenk ideal für Männer/45+ mit gesundem Hang zur Selbstironie!


Isabelle

Montag, 21. Februar 2011

Teeflecken


Normalerweise mach ich ja völlig andere Sachen. Aber letzten Herbst war ich in Experimentierlaune. Ich verteilte Tee- und Farbflecken wahllos auf verschiedenen Sorten Papier und kombinierte die Scans dann im Rechner. Dann probierte ich mit den neuen Malpinseln von Photoshop CS5 herum und war gespannt darauf was sich entwickeln würde. Die Ergebnisse sind entsprechend sinnfrei, aber auch irgendwie eigen. :)